Warum wird die Presse als Vierter Stand bezeichnet?

Ludovic Bertron/CC-BY 2.0

Da die Presse den politischen Kurs oft maßgeblich mitgeprägt hat und als wichtige Regierungsmacht angesehen wird, wird sie im Verhältnis zu den anderen drei traditionellen Ständen der Kirche, des Adels und des Adels, als vierter Stand bezeichnet Bürger oder Bürger. Im Jahr 1841 benutzte Thomas Carlyle den Begriff, um die Reportergalerie im englischen Parlament als „Fourth Estate wichtiger“ zu bezeichnen als die anderen drei dort vertretenen Stände. Die Presse hat in einer repräsentativen Demokratie eine doppelte Bedeutung: Sie informiert die Bürger und dient auch als Rückkopplungsschleife zwischen Regierung und Wählern.



In den Vereinigten Staaten kann der Begriff „vierter Stand“ dem „vierten Regierungszweig“ gegenübergestellt werden, da die traditionellen „drei Staaten des Reiches“ in der französischen und englischen Monarchie keine direkten Entsprechungen in der modernen amerikanischen Regierung haben. Der Begriff „vierte Gewalt“ oder „vierte Gewalt“ wurde auch verwendet, um eine politische, institutionelle oder gesellschaftliche Kraft zu beschreiben, deren Einfluss nicht offiziell oder einheitlich anerkannt wird.