Was ist ein 414-Stunden-Rentenplan?

Ein 414-Stunden-Ruhestandsplan ist ein steuerbegünstigter staatlicher Ruhestandsplan. Es handelt sich um eine Geldkaufinitiative, bei der staatliche Arbeitgeber Arbeitnehmerbeiträge vorschreiben, die dann vom Arbeitgeber eingezogen werden, um formell als Arbeitgeberbeiträge bezeichnet zu werden.



Ein 414-Stunden-Ruhestandsplan wird Regierungsangestellten aller Behörden, politischen Unterabteilungen oder Bundesstaaten angeboten. Die Mehrheit der staatlichen Arbeitgeber macht die Teilnahme an 414-Stunden-Rentenplänen zur Beschäftigungsbedingung.

Der 414-Stunden-Rentenplan ermöglicht es öffentlichen Bediensteten, für den Ruhestand zu sparen, ohne Einkünfte aus den von ihnen eingezahlten Mitteln oder den damit verbundenen Einkünften zu zahlen. Es ermöglicht Staatsbediensteten, die Einkommensteuer aufzuschieben, indem sie ihre Beiträge auf ein persönliches Rentenkonto einzahlen.

Der Beitrag zu einem 414-Stunden-Rentenplan reduziert automatisch die Einkommensteuerpflicht des Einzelnen. Der eingezahlte Betrag wird erst dann als steuerpflichtiges Einkommen ausgewiesen, wenn die Person beginnt, Gelder vom Konto abzuheben.

Bei der Altersvorsorge 414h legt der Arbeitgeber die Beitragshöhe fest. Der Beitrag beinhaltet einen erforderlichen Arbeitnehmerbeitrag und den damit verbundenen Arbeitgeberbeitrag. Bei Pensionierung oder Ausscheiden des Mitarbeiters kann über das 414h-Konto auf Geldmittel zugegriffen werden. Ausschüttungen müssen spätestens am 1. April des Jahres erfolgen, in dem der Arbeitnehmer in den Ruhestand tritt oder das 7. Lebensjahr vollendet.